Längere Sonnenscheindauer: An den Hautschutz denken!

Der Frühling 2017 zeigte sich bereits Ende März von seiner schönsten Seite und hielt Temperatur von mehr als 20 Grad für alle Sonnenhungrigen bereit. Mit der intensiven Sonneneinstrahlung kommt jedoch das Risiko des Sonnenbrandes, der gerade in der Anfangszeit des Jahres schnell mit seiner Gefahr für die Haut unterschätzt wird.

Selbst wenn Sie den Schutz unter einem zeitgemäßen Sonnenschirm oder einer Markise suchen, ist unabhängig vom Hauttyp ein sorgfältiges Eincremen der Haut mit einem Sonnenschutzprodukt unverzichtbar.

Bleibende Schäden durch Sonnenbrand nicht unterschätzen

Rötungen, Pusteln und ständiger Juckreiz – jeder Mensch wird wenigstens einmal in seinem Leben die Symptome eines Sonnenbrandes gespürt haben. So störend die Auswirkungen einer zu langen Sonneneinstrahlung auch sind – der Einfluss der ultravioletten Strahlung der Haut wirkt sich vor allem langfristig aus. Während in den oberen Hautschichten eher dezente Anzeichen einer Verbrennung vorliegen, kann die Strahlung in tieferen Hautschichten die körpereigene DNA schädigen. Und dies kann gerade bei häufigeren Sonnenbränden im Laufe des Lebens das Risiko von Hautkrebs erheblich steigern.

Unterschätzt wird das Risiko des Sonnenbrandes bei verschiedenen Personengruppen, für die nicht die gleichen Maßstäbe wie bei Erwachsenen gelten. Kinder und Jugendliche sind mit ihrer dünneren Haut umso stärker gefährdet, schlimmstenfalls wird der Grundstein für den Hautkrebs bereits in frühsten Lebensjahren gelegt. Ansonsten macht vor allem der Hauttyp das größte Problem aus – je heller die natürliche Hautfarbe, umso geringer fällt der körpereigene Schutz gegen die Sonneneinstrahlung aus.

Eincremen ist oberstes Gebot

Selbst wenn Sie sich nur kurze Zeit in der Sonne aufhalten sollten – in der warmen Jahreszeit sollte das Auftragen von Schutzprodukten als Pflicht verstanden werden. Bei einem hellen Hauttyp sollte auf einen Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 50 zurückgegriffen werden, bei dunklerer Haut ist dieser Wert auch nur geringfügig zu unterschreiten. Das Risiko des Sonnenbrandes ist bereits gegeben, wenn Sie morgens und abends auf dem Weg zur Arbeit mit Bus und Bahn unterwegs sind. Gerade in diesen Phasen des Tages wird selten über das unfreiwillige Sonnenbad nachgedacht.

Mit dem richtigen Sonnenschirm zum zusätzlichen Schutz

Ein moderner Sonnenschutz wird Sie nicht vollständig vor dem Eincremen bewahren. Mit einem echten Markenschirm ist Ihnen jedoch ein integrierter UV-Sonnenschutz in der Bespannung zugesichert. Unsere Webseite informiert Sie über die verschiedenen Zertifikate aller namhaften Hersteller und zeigt Ihnen, worauf Sie sonst noch beim Kauf zu achten haben. Nehmen Sie das Risiko Hautkrebs nicht auf die leichte Schulter und leisten Sie mit einem hochwertigen Sonnenschirm und der richtigen Bespannung einen wertvollen Beitrag zur dermatologischen Gesundheit.

Bildquelle: © rdnzl – fotolia.com

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